Die Natur als Lebensgrundlage zukünftiger Generationen langfristig erhalten.

Erziehung und Bildung sind ohne zwischenmenschliche Begegnung nicht denkbar.

Kinder und Jugendliche in ihrer Individualität und in ihren Entwicklungsmöglichkeiten bestärken.

Menschliche Begegnung ins Zentrum rücken.

Den Menschen in all seinen Dimensionen betrachten.

   

DIE SOFTWARE AG – STIFTUNG

Bei der Software AG – Stiftung (SAGST) handelt es sich um eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionärin der in der Wissenschaftsstadt ansässigen Software AG. Unternehmens- und Stiftungsgründer ist Dr. h. c. Peter Schnell, der in den 1990er-Jahren seine Anteile an dem Unternehmen in die Stiftung eingebracht hat.

Seitdem fördert die SAGST mit den Erträgen des mehr als 1,2 Milliarden Euro umfassenden Stiftungsvermögens Projekte freier, gemeinnütziger Träger in Europa und Brasilien, die ausschließlich und unmittelbar dem Gemeinwohl dienen.

Sie unterstützt nicht nur Initiativen in den Bereichen „Erziehung und Bildung“, „Kinder- und Jugendhilfe“ sowie in der „Behinderten- und Altenhilfe“, sondern fördert auch die „Akademisierung der Anthroposophischen Medizin“ sowie wissenschaftliche und lebensnahe Projekte in „Landwirtschaft und Naturhilfe“.

Insgesamt werden im Jahr durchschnittlich 250 heilsame Impulse für die (Weiter-)Entwicklung von Mensch und Gesellschaft durch die SAGST mit ermöglicht. Sie zählt gemessen am Kapital sowie an den Ausgaben für ihre Satzungszwecke zu den größten Stiftungen Deutschlands.


SCHAUKASTEN

Im Kurz-Interview spricht CFO Markus Ziener anlässlich der Veröffentlichung der Zahlen für 2018 über Herausforderungen und Performance, die Anlagestrategie der Stiftung sowie die Bedeutung von Nachhaltigkeit für das Vermögensmanagement.


PROJEKTGALERIE

Können Tai Chi und Eurythmie-Therapie das Sturzrisiko bei älteren Menschen senken? Dieser Fragestellung gehen Forscher am Universitätsklinikum Freiburg mit einer bundesweiten Studie nach. Dabei unterstützt sie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für vier Jahre mit zwei Millionen Euro.


Ein ungewöhnliches Kunstprojekt hat Anfang Juni der Bielefelder Verein „Die Wortfinder“ gestartet: Über insgesamt drei Jahre werden sich Menschen mit und ohne kognitive Beeinträchtigungen kreativ mit Kunst und Sprache auseinandersetzen.


Die Zahnklinik der Universität Witten/Herdecke (UW/H) ist die einzige Universitäts-Zahnklinik in Deutschland mit einem Lehrstuhl und einer Abteilung für Behindertenorientierte Zahnmedizin. Seit Kurzem gehört nun auch eine inklusive Ambulanz in Volmarstein zum beispielhaften Engagement der U/WH.


Einen differenzierten Blick auf die Zusammenhänge zwischen Pflanzenvitalität und gesunden Nahrungsmitteln bietet eine Neuerscheinung in englischer Sprache: „Vitality – from Soil to Stomach“ plädiert für einen erweiterten Qualitätsbegriff.


Den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft können wir nicht mit Rezepten von gestern begegnen – diese Überzeugung liegt der Initiative „Schule im Aufbruch“ zugrunde. Mit Unterstützung der Software AG – Stiftung will sie ihre überregionale Beratungsarbeit weiter ausbauen und interessierte Schulen bei der Entwicklung neuer Lernkonzepte begleiten.


Im Theater RequiSiT verbinden ehemals suchtmittelabhängige Menschen unterhaltsames Improvisationstheater mit ernsten Gesprächen zum Thema „Sucht“, um Schülerinnen und Schüler zum Nachdenken anzuregen, widerstandsfähig zu machen und in ihrer Entwicklung zu stärken.


Weitere Projekte